Mit dem Linux-Bash-Tool ls kann man in diversen Variationen Dateien & Ordner sortieren, hier eine Übersicht der wichtigsten Kommandos:
ls -trl
Dateien nach Zeit der Dateierzeugung anzeigen lassen
ls -turl
Zeigt die Dateien an, auf die zuletzt zugegriffen wurde
ls -c
Dateien nach Datum der letzten Änderung der Satusinformationen anzeigen lassen
ls -f
Deaktiviert die Standardsortierung und Zeigt auch . und .. an
ls -S
Sortiert nach Dateigröße
ls -t
Sortiert nach dem Datum der letzten Änderung
ls -U
Keine Sortierung
ls -u
Sortiert nach Zugriffszeit
ls -X
Sortiert nach Dateierweiterung
Find and remove file (about name)
find . -name "FILE-TO-FIND"-exec rm -rf {} \;
Find and remove file (about file type)
find . -type f -name "FILE-TO-FIND" -exec rm -f {} \;
Find all *.bak files in current directory and removes them with confirmation from user:
$ find . -type f -name "*.bak" -exec rm -i {} \;
Find all core files and remove them:
find / -name core -exec rm -f {} \;
Mein Lieblingseditor unter Linux in der Bash ist ganz klar VI.
Leider kann es vorkommen das dieser z.b. über Putty mit falsch oder schlecht konfigurierter Bash/SSH dieser nicht genutzt werden kann da z.B. die Pfeiltasten nicht benutzbar sind … *sigh* (wer eine Lösung dafür hat, bitte mal in den Kommentaren posten).
What ever, eine gute Alternative ist z.B. Nano, dazu hier die wichtigsten Tastenkürzel:
| Tastenkombination |
Erklärung |
| STRG + G / F1 |
Hilfe öffen |
| STRG + X / F2 |
Nano Schließen/Beenden |
| STRG + O / F3 |
Speichern |
| STRG + W / F6 |
Suchen nach einem String oder Regulären Ausdruck |
| STRG + K / F9 |
Zeile ausschneiden und in die Zwischenablage legen |
| STRG + U / F10 |
Zwischenablage einfügen |
| STRG + C / F11 |
Position des Cursors anzeigen |
| ALT + T |
Alles unter dem Cursor ausschneiden |
| ALT + M |
Maussupport aktivieren oder deaktivieren |
# ---------------------------------------------------------------------
# Ignore all the .txt files in the /trunk/Blah/ directory
# ---------------------------------------------------------------------
# Go to the directory
cd trunk/Blah/ # The directory with the files
# Start editing the properties for the current directory
svn propedit svn:ignore . # Opens an editor (SVN_EDITOR, EDITOR)
# Add the following value with a new line, save, and exit:
*.txt
# See that things worked
svn propget svn:ignore . # So you can see the properties
svn status --no-ignore # You should see an 'I' next to the ignored files
# Commit
svn commit -m "New Ignores" # You must commit the new property change
Mit dem folgenden Befehl könnt ihr mit Hilfe von openssl den public-key aus der private key file auslesen:
openssl rsa -inform PEM -in PRIVAT_KEYFILE.pem -outform PEM -pubout -out PUBLIC_KEYFILE.pem
Ihr fragt euch warum es die /etc/cron.d/ nicht zu verwechseln mit der /etc/cron.daily/ gibt?
Hier die Erklärung:
/etc/cron.daily/: die dort definierten cron-jobs werden einmal am Tag ausgeführt – analog zu allen regelmässigen crons gibt es auch hourly, monthly, weekly …
/etc/cron.d/: die dort definierten cron-jobs müssen Angaben haben, wann sie ausgeführt werden sollen. Dabei handelt es sich hier mehr um eine Erweiterung der /etc/crontab bzw. /var/spool/cron/tabs/*
Tipp: cron.daily ist nicht exakt dasselbe wie die Zeitangabe @daily in der crontab (bzw. im cron.d)
Um Google Chrome gab es in den letzten Wochen eine große Aufregung. Von “Alles neu”, “Inovativ” über “alles besser” war die Rede … außerdem “ist von Google, muss ja gut sein” …
Ein Hexenwerk ist es nicht, Neu auch nicht unbedingt und auch keine alleinige Neu-Entwicklung von Google.
Chrome OS ist nichts anderes als ein weiteres spziell angepasstes weiteres Linux-Derivat welches ihr Euch so gar selbst erstellen könnt, eine Anleitung gibt es unter folgendem Link:
Anleitung zum Bau des Google Chrome OS
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