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Artikel Tagged ‘Google’

Wie lange gelten die Bestrafungen (Google Penalty) für Webseiten durch Google?

Google-logo-wikipediaSollte Ihre Webseite aus unerklärlichen Gründen stark im Ranking fallen (Position in den Google-Suchergebnisliste) oder gar komplett aus den Index der Suchmaschine verschwinden, so liegt höchst wahrscheinlich ein Google Penalty vor. Und diese sehr wirksamen Strafen gegen Webseiten Betreiber kommen häufiger als einige Webmaster ahnen.

Der Suchmaschinenanbieter Google unterscheidet dabei zwei Arten von Bestrafungen. Algorithmisch ausgelöste Bestrafungen und manuell ausgelöste Bestrafungen. Die Möglichkeiten denen entgegen zu wirken bzw. wieder hinter sich zu lassen unterscheiden sich.

Die Algorithmische Bestrafungen

Die Algorithmische Bestrafungen finden immer dann statt, wenn Google anhand eines Algorithmus automatisch erkennt, dass gegen die Richtlinien für Webmaster verstossen wurde. Diese sind kostenlos auf der Google-Webseite für Webmaster einzusehen oder herunter zu laden und sollten jedem Webseiten-Entwickler oder SEO geläufig sein. Beispiele für ein Verstoß gegen die Webmaster-Richtlinien welche zu einer automatischen Abstrafung führen sind: Content Spamming, Keyword Stuffing, heimliche Java Redirects.

Hat eine Webseite ein Penalty durch Google erhalten, so wird diese in regelmäßigen Abständen automatisch überprüft. Stellt Google fest, dass die algorithmische Abstrafung nicht mehr notwendig ist, so wird die Webseite nach einer Strafzeit (Penalty-Time) wieder entsperrt. Als Webseitenbetreiber ist in so einem Fall notwendig, mögliche Verstöße gegen die Google Webmasterrichtlienien für Webmaster zu beheben und die Seite damit zu “säubern”.

Eine Kontaktaufnahme zum Suchmaschinenanbieter ist nicht notwendig, da keine manuelle Interaktion durch einen Google-Mitarbeiter erfolgen muss.

Die Manuelle Bestrafungen

Unter anderem Cloaking auf der Webseite oder die Verteilung von Schadsoftware (Viren, Würmer, etc.) fallen in diesen Bereich. Ein Vergehen in diesem Bereich werden deutlich länger bestraft, so dauert eine Abstrafung z.B. durch verwendung von unsichtbaren Text (Cloaking) laut dem Google-SEO-Sprecher Matt Cutts 30 Tage.

Webmaster welche ihre Webseite schnell wieder ordentlich im Index aufnehmen lassen möchten, können einen Antrag zur Wiederaufnahme direkt über die Google-Webmaster-Tools an Google stellen. Sind zu diesem Zeitpunkt zweifelsfrei die Ursachen für die manuelle Bestrafung beseitigt (und wurden idealerweise als Grund in dem Wiederaufnahmeantrag genannt), so kommt die Webseite meist schnell wieder in den Index der Suchmaschine bzw. das Ranking Ranking normalisiert sich. Die Bearbeitung eines Antrages zur Wiederaufnahme erfolgt manuell vom Google Spamteamt. Dabei wird geprüft ob die Strafe algorithmisch oder manuell ausgelöst wurde. Nur die manuelle Auslösung als Ursache, kann das Google Spamteam nach erfolgreicher Überprüfung wieder von der Bestrafungssperre befreien.

Algorithmische Bestrafungen können dagegen ausschließlich durch die erneute Berechnung der Algorithmen eleminiert (dies erfolgt bei einem erneuten Besuch des Google-Crawler).

Im folgenden Video erklärt Matt Cutts, Sprecher bei Google für die Bereich SEO und Spam, das Thema.

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Google baut Twitter ein – Suchalgorithmus bewertet Verbreitung bei Twitter

TwitterGoogle hat die immer größer werdende Bedeutung der sozialen Netzwerke erkannt und ihren Suchalgorithmus soweit angepasst, das Twitter in Zukunft mehr Wichtung bekommt. In Zukunft werden z.B. Tweets oder Blogbeiträge von Freunden, die thematisch zur Suche passen, bevorzugt in den Suchergebnissen angezeigt.

Schreibt also ein Freund in seinem Blog ein Beitrag zum gerade gesuchten Thema, so wird dieser Beitrag prominent angezeigt, da Google vermutet das dieser eine höhere Relevanz für den suchenden hat. Ein Ranking von dem Artikel des Freundes unter den Top 10 (Seite 1) ist höchst wahrscheinlich.

Auch neu ist die Verknüpfung des Google-Profiles mit einem Nutzer-Account auf Twitter, Quora oder Flickr.
Wer seinen Twitter-Account in seinem Google-Profil hinterlegt hat, bekommt bevorzugt die Inhalte angezeigt, die von den Menschen, denen er auf Twitter folgt, schon einmal per Tweet oder Retweet verbreitet wurde. Damit mehr Anwender ihr Google-Profil mit ihren Account in anderen sozialen Netzwerken verknüpfen, wird dem Google-Nutzer zur Suchabfrage passende Twitter-Accounts vorgeschlagen.

Auch Facebook bekommt mehr Gewicht von Google

Neben Twitter wird auch Facebook weiter integriert. Da Facebook allerdings ihren Social Graph nicht öffentlich zugänglich machen, werden nur die öffentlicher Profilinformationen in den Suchergebnissen angezeigt. Dazu Google: “Wir kooperieren mit allen Diensten, die offen sind”, so der Google-Produktmanager Mike Cassidy der FAZ. Anders als die Microsoft-Suchmaschine Bing bekommt Google von Facebook nicht die Informationen geliefert, wenn jemand auf den Like-Button klickt. Hier zeigt sich offen, dass Microsoft sich als Anteilseigner von Facebook Wettbewerbsvorteile verschafft – was Google natürlich nicht gefällt. “Mehr Signale aus dem Social Web wie den Like-Button in unsere Suche zu integrieren wäre sinnvoll für Google. Das „Like-Signal” ist sehr wertvoll”, sagte der Google-CEO Eric Schmidt in einem Interview.

Und was bedeutet das alles?

Das Sociale Netzwerke (Social Media) bzw. das Social Web wird immer wichtiger und kontrollieren mehr und mehr das gesammte Netz. Suchmaschinenoptimierung (SEO) setzt immer mehr auch Social-Media-Optimierung und für Unternehmen Social-Media-Marketing (SMO & SMM) vorraus. Die SEO-Arbeit wird mit dem Anstieg der investierten SMO-Arbeit weniger und konzentriert sich mehr und mehr rein auf die OnPage-Optimierung. Zählt doch die Bewertung & Verbreitung in den socialen-netzwerken mehr als links anderer Webseiten. Wozu dann Link kaufen?

Linkkauf war gestern

Wenseiten oder Unternehmen welche sich bisher um eine gute Plazierung in der Google-Suchergebnissen gekümmert haben und Links kauf(ten), sollten nun ihr Geld lieber intensiver in ihr Engagement in den sozialen Medien investieren!

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Google erlaubt jetzt personalisierte Blocks in den Suchergebnissen

Google-logo-wikipediaGoogle geht ein weiteren Schritt bei den personalisierten Suchergebnissen und bietet jetzt eingeloggten Nutzern eine Funktion zum Ausblenden unerwünschter Webseiten an. Damit können unerwünschte Seiten, z.B. Spamseiten Pages,  dauerhaft aus den eigenen Suchergebnissen verbannt werden. Diese Option ist nach Ansicht von Google die beste Möglichkeit die Suchergebnisse auf die persönlichen Bedürfnisse der Nutzer von diesen anpassen zu lassen. Das Ranking der nicht eingeloggten Benutzern soll durch diese Ausblendungen nicht beeinflusst werden. Ob sich dies ggf. in der Zukunft ändert und diese Option auch für nicht eingeloggte Benutzer eingeführt ist, dazu gab es noch kein Statement.

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Google: Matt Cutts über Keyword-Domains

Im folgenden Video erklärt Matt Cutts, warum Keyword-Domains nicht immer die richtige Wahl sind:

Kurze Zusammenfassung: Matt Cutts führt in diesem Video mehrere erfolgreiche Beispiele für Nicht-Keyword-Domains auf. Als Beispiel nennt er Twitter, Facebook, Reddit und natürlich Google. Die genannten Seiten haben keine relevanten Keywords in der URL, trotzdem stehen die Marken gut positioniert im Internet und die Marke steht im Vordergrund. Web-Seiten mit “brandable” Namen stechen generell aus der Masse im Internet hervor, Nutzer erinnern sich in der Regel eher an Brand-Names als an die beliebige Keyword-Domains welche die x-te Seite zu einem bestimmten Thema veröffentlichen. Als offensichtlichen Vorteil von Keyword-Domain sieht Matt Cutts in der keywordnahen Verlinkung. Hier reichen schon Links mit dem Domainnamen aus, um bei relevanten Keywords zu ranken.

Allerdings gibt es laut Matt Cutts Beschwerden von Nutzern gegen gut rankende Keyword-Domains. Google “denkt darüber nach” in Zukunft durch Anpassungen des Google-Algorithmus den Rankingvorteil von Keyword-Domains zu begrenzen. Google hat in letzter Zeit öfter angekündigt gegen “Content-Farmen” aggressiver vorzugehen, diese Aussage passt genau in das Shema. Auf kurz oder Lang werden Keyword-Domains bzw. Content-Farmen nicht mehr den selben Stellenwert haben, wie noch aktuell.

Ich selbst rate deshalb von der Registrierung neuer Keyword-Domains ab, Verschwendung von Zeit & Geld!

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SEO & SMM: der neue Google Social Graph – Social Commerce

Die sozialen Netzwerke (Social Media) und Social Commerce/Social Media Marketing (kurz: SMM) gewinnen an immer mehr Bedeutung. Das hat auch Google erkannt und den Social Graph eingeführt. Anhand dessen kann für die Gewichtung der Suchergebnisse (Ranking), die Verbreitung der Seite in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, etc., berücksichtigt werden.

Alghorytmus vs. Mensch

Entschieden bisher allein automatische Alghorytmen über das Ranking, so kommt jetzt der Faktor Mensch hinzu. Gewertet werden viele Faktoren, z.B. wie oft wird eine Seite ge-twittert, wie oft wird die Seite bei Facebook erwähnt, wie viele “like” hat der Link bekommen, etc.!

Durch diese Möglichkeit erhält Google, ganz nach dem Web 2.0 Prinzip, die Möglichkeit die Anwender direkt über die Qualität einer Seite bzw. deren Beliebtheit zu wachen.

Die Verknüpfung einer Webseite in sozialen Netzwerken wird immer wichtiger

Vor wenigen Jahren noch unvorstellbar, ist es mittlerweile nahezu unverzichtbar die eigene Webseite mit soziale Netzwerken wie Twitter oder Facebook zu verknüpfen. Sei es das automatische twittern neuer Beiträge / Artikel oder den “Like”-Button in Facebook wo Besucher, und damit Google, über die Qualität eines Artikels werten können. Ein Firmenblog gehört mittlerweile zum Pflichtprogramm.

Weiter Informationen zum Thema und den bekanntesten Social Graph Technologien gibt es unter:

Facebook Open Graph Best Practice

www.opensocial.org

code.google.com/apis/socialgraph

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Google Offers wird Groupon-Rivale

Google-logo-wikipediaNachdem Google im vergangenen November vergeblich versucht hatte das internationale Gutschein-Portal Groupon zu übernehmen (wie wir seinerzeit berichteten), ist nun das eigene Konkurrenz-Angebot bereits in der Testphase. Unter dem Namen Google Offers werden zukünftig Gruppenrabatte für vielfältige Produkte und Dienstleistungen – ganz im Stil von Groupon und LivingSocial – angeboten.
Das Online-Magazin Mashable ist an ein Factsheet sowie an weitere Insider-Informationen gelangt, die bereits ein recht detailliertes Bild des neuen Dienstes abgeben. Google hat die Informationen offiziell bestätigt und mitgeteilt, dass das Factsheet bereits an diverse kleine Unternehmen verschickt wurde, mit dem Ziel diese für die Teilnahme an Offers zu gewinnen.

Wie auch bei den Konkurrenz-Anbietern sollen die Nutzer täglich eine E-Mail mit aktuellen “Deals” aus ihrer Umgebung erhalten, die sie innerhalb eines bestimmten Zeitfensters (vermutlich 24 Stunden) kaufen können. Wenn dies genügend Nutzer getan haben, wird der entsprechende Gutschein freigeschaltet. Die Bezahlung erfolgt höchstwahrscheinlich über Google Checkout. Es wird die Möglichkeit geben, einen Deal via Facebook, Twitter, Google Reader, Google Buzz und per E-Mail an Freunde zu kommunizieren.
Dass Google mit Offers einen ernstzunehmenden Konkurrenten für Groupon & Co. am Start hat, lässt sich nicht leugnen. Die schon vorhandenen Ressourcen des Konzerns sowie seine Reichweite und das generell simple Geschäftsmodell erleichtern die Einführung eines neuen Gutschein-Portals ganz enorm.

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Webentwickler sind den IE6 (fast) los

Den Internet Explorer 6 (Kurz: IE6) sind Web-Entwickler (fast) los.

Alles andere als ein moderner Browser mehr ist der IE6, trotz allem hält sich dieser seit vielen Jahren und sorgt bei Web-Entwicklern und Web-Designern regelmäßig für Frust. Das könnte bald der Vergangenheit angehören, denn nach aktuellen Zahlen (Januar 2011) ist der Marktanteil nur noch bei durchschnittlich 6,75 Prozent. Zum Vergleich, im Februar 2009 waren es immerhin noch immerhin 27,1 Prozent.

6,65 Prozent der Besucher von Fly2Mars-Media.de nutzten den IE6 noch als Browser. Die Gesamtanzahl der IE-Nutzer ist bei 11,79 Prozent, zum Vergleich, 68,71 Prozent nutzten den Browser Firefox, 10,78 Prozent Google Chrome, 5,09 Prozent Apples Safari und nur 2,83 Prozent den Opera.

Der viel gehypte Trend zu Mobile-Devices kann nicht überzeugen, nur 0,60 Prozent der Besucher sind mit iPhone unterwegs, 0,30 Prozent mit iPad und nur 0,14 Prozent mit auf Android basierenden Geräten.

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SEO: Im Firefox Webseite als Googlebot laden / Googlebot im Firefox als user agent konfigurieren

Als SEO ist es manchmal für Tests notwendig sich als Googlebot auszugeben.

Dies geht mit diversen Tools, allerdings auch durch ändern der Konfiguration des Firefox.

Dieser bietet die Möglichkeit, den User Agent frei zu wählen und den Browser als Googlebot auszugeben.

Und so geht’s:

In der Adressleiste des Browsers eingeben: about:config  -> Rechte Maustaste -> Neu -> String -> Eigenschaftsname: general.useragent.override -> Wert: Mozilla/5.0 (compatible; Googlebot/2.1; +http://www.google.com/bot.html)

Danach gibt sich der Webbrowser Firefox als Googlebot aus.

Um die Änderung rückgänig zu machen, sucht ihr anhand der Filter den Wert “general.useragent.override”, klickt mit der rechten Maustaste auf diesen und bestätigt das Feld zurücksetzen.

Es kann übrigens zu Schwierigkeiten kommen, wenn man sich dauerhaft als googlebot ausgibt und mit dieser Einstellung im Internet surft. Z.B. beim speichern des Artikels in WordPress gibt es Probleme, solange der Firefox sich als Google-Bot identifiziert. Wahrscheinlich funktioniert eine Javascript-Weiche nicht richtig.

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SEO: Mit PHP heraus finden ob Besucher Googlebot/Spider?

8. Dezember 2010 1 Kommentar

Mit der folgenden Funktion könnt ihr heraus finden ob es sich beim dem Besucher um ein Googlebot oder -Spider handelt:

public function isSpider()
 {
    if (strpos($_SERVER['HTTP_USER_AGENT'],"Googlebot"))
      return true;
    else
      return false;
 }
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SEO: Google entwertet Links aus Blogkommentaren um Blogspam zu minimieren

Google-logo-wikipedia

Google geht weiter gegen SPAM und manipulativen Linkaufbau vor. Der neue Algorithums der Suchmaschine Google wertet ab sofort nur noch Links aus Blogkommentaren ab einer Länge von 250 Zeichen. Bei kürzeren Kommentaren sowie wenn die Kommentaren keine inhaltliche Übereinstimmung mit dem Blogbeitrag aufweisen, werden die enthaltenen oder mit dem Nutzernamen verlinkte URLs nicht länger für das Ranking als Backlinks gewertet.

Google selbst schreibt dazu:

If you’re a blogger, you’re painfully familiar with people who try to raise their own websites search engine rankings by submitting linked blog comments like “Wow, thanks for that great article”. From now on, those links won’t get any credit when the comment is shorter than 250 characters or not includes relevant keywords on topic of the blogpost. It’s just a way to make sure that spammers get no benefit from abusing public areas like blog comments, trackbacks, and referrer lists.

Ob die Änderung auch für die Wertung von Links aus alten Blogkommentaren gelten ist nicht bekannt. Die Änderung wird viele Blog-Betreiber eine erfreuliche Nachricht sein, hat der Blog-Kommentar-SPAM in den vergangen Monaten doch arg zugenommen.

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