Lustiges Marketing Video von Eastpak
Hier mal wieder ein lustiges Marketing-Video von Eastpak auf YouTube, geht schon ein wenig in Richtung Guerilla Marketing.
Hier mal wieder ein lustiges Marketing-Video von Eastpak auf YouTube, geht schon ein wenig in Richtung Guerilla Marketing.
Hier mal wieder ein lustiges Marketing-Video von German-Wings auf YouTube, geht schon ein wenig in Richtung Guerilla Marketing.
IKEA hat rund um New York City eine Guerillia Akion gestartet. Dabei werden alltägliche Schauplätze – wie beispielsweise eine Bushaltestelle, Telfonzellen oder Verkehrsschlder – mit IKEA Produkten veredelt.
Hier die Bilder von der Aktion:





Kennt ihr den Google Website Optimizer?
Google Website Optimizer ist ein Programm welches es ermöglicht multivariate und A/B Split Testverfahren für Webseiten durchzuführen.
A/B/n Split Testverfahren ermöglichen es dynamisch zwischen verschiedenen Varianten einer Webseite hin und her zu switchen. Dabei kann die Variation durch verschiedene Layouts, Designs oder andere Veränderungen herbeigeführt werden, alles ausgehend von ein und derselben URL.
Ein Beispiel: Sie haben eine neue Landing Page erstellt, bei der Sie meinen dass sie besser konvergiert als die Aktuelle. Nun können Sie testen ob dies tatsächlich der Fall ist und simultan beobachten welche Landing Page besser konvergiert, um somit ohne Zweifel die Beste ins Rennen zu schicken.
Multivariate Testverfahren ermöglichen ein Wechseln zwischen verschiedenen Bereichen einer Webseite. Dabei wird die Effektivität jeder einzelnen Variable gemessen und somit bestimmt, welche Kombination der Variablen die größten Konversionsraten liefern.
Ein typisches Testverfahren würde darin bestehen eine Landing Page in 3 verschiedene Bereiche zu unterteilen – einem Headerbild, dem Inhaltsbereich und einem Formular. Man hätte dann 3 (Sie können mehr oder weniger wählen) verschiedene Variationen jedes Bereiches die auf der Webseite wechseln würden. Mit 3 Bereichen und 3 Variablen je Bereich hätten wir 3 x 3 x 3 = 27 mögliche Variationsmöglichkeiten der Webseite.
Die gesamte Dauer der Kampagne über werden die Konversionsraten gemessen um zu ermitteln welche Variation die höchsten Raten liefern.
Google empfiehlt ausdrücklich ein A/B Split Testverfahren vor und nach jedem multivariatem Test durchzuführen, um somit sicher zu stellen dass die effektivste Variation Ihrer Bereiche Ihre neue Landing Page wird.
In diesem Video wird visualisiert wie ihr in Zusammenarbeit mit Google Analytics und Google Adwords die Tests durchführt.
Dieses Video verschafft einen Überblick über das Google Website Optimizer Tool.
Erklärung der Funktionsweise der A/B Experimente. Diese Tests werden für einfache Webseiten empfohlen mit relativ wenig Traffic.
Mit diesem Tests könnt ihr sämtliche Details eurer Website testen. Einzelne Bilder, Texte und positionen können hier variieren.
Und noch mehr 2010 Trends, diesmal im Bereich Marketing. Die folgenden Werbetrends werden uns 2010 begleiten:
1. Lokalisierung
Mit dem Hype von Google-Maps sowie deren Einbindung in Navigations-Systeme, Web-Plattformen, etc. wird es immer wichtiger in digital Karten eingetragen zu sein um gefunden zu werden. In vielen Branchen (z.B. lokales Handwerk, Gastronomie, etc.) wird fast nur noch lokal gesucht, teilweise direkt über die digitale Karte (google maps, navi, etc.). Wer gefunden werden will muss dort werben!
2. Bild- & Video-Suche
Die Suche im Netz nach Bilder und Videos wird immer beliebter, sei es über youtube, flickr, die google-bilder-suche oder einfach über social-media-networks. TV ist out, digitale Medien in! Wer seine Zielgruppe erreichen will muss hier werben, Bilder & Videos sind mit die besten Informations- & Werbeträger und eignet sich wie kaum ein anderes Medium um für seine eigenen Produkte zu werben.
3. Dezentrale Werbung
Seiten wie Facebook oder MySpace haben oft mehr Besucher als die eigenen Webseite. Deshalb sind Profile im Social-Media-Umfeld pflicht, Werbe-Kampagnen sollten darüber ablaufen wo die Zielgruppe aktiv ihre Zeit verbringt, in Social-Media-Netzwerken.
4. Individual gestaltete Produkte
Individuell gestaltete oder kombinierte Produkte sind im Trend. Dabei übernimmt der Kunde gerne über Partner-Shops die das Produkt-Design und den -Vertrieb. Firmen wie z.B. die Online T-Shirt Druckerei Spreadshirt sind ein guter Beispiel für das Konzept. Das Geschäftsmodell sollte, wenn möglich, auf diesen Bereich ausgedehnt werden um ein größeren Kundenstamm zu erreichen und auch die Werbung damit auszudehnen. Über Affiliate-Programme lassen sich Webseiten-Betreiber finden welche gegen eine Vermittlungsgebühr für sie in einem breiten Umfeld Werbung betreiben.
5. Ehrlichkeit gegenüber dem Kunden
Ehrlichkeit kommen gut an, dass haben auch viele Unternehmen erkannt. Übertriebene “Heile Welt”-Versprechen werden ohnehin vom Kunden schnell durch schaut. Im Internet-Zeitalter kommen die Verbraucher schnell und einfach an Informationen, informiert sich über Testergebnisse und startet schnell ein Preisvergleich. Unter anderem ist Preistransparenz eine wichtige Möglichkeit den Kunden zu gewinnen.
6. Nähe zum Kunden
Die Nähe zum Kunden ist wichtig. Geben Sie Ihrem Kunden das Gefühl persönlich für seine Probleme da zu sein. Ständige Erreichbarkeit und den damit verbundene Services sowie ein offener Dialog mit dem Kunden wird dankbar aufgenommen und spricht sich herum. Die beste Werbung sind Empfehlungen durch Kunden, Freunde, Familie, etc.!
7. Informationen bereit stellen
Der Kunde sucht seine Informationen im Web. Sorgen Sie dafür dass Sie gefunden werden! Suchmaschinenoptimierung ihrer Webseite (SEO) ist damit genauso selbstverständlich wie Social-Media-Marketing (SMM).
Überall hört man Web 2.0, alles neu, alles anders und alle müssen umdenken und mit der Zeit gehen.
Hmmm..
Was ist eigentlich das Web 2.0? Und was ist jetzt so neu?
Es gibt da viele Definitionen, z.B. bei wikipedia.
Eigentlich ist es nur ein Modewort, ein Marketingschlagwort … ursprünglich erfunden um gewisse aktuelle Vorgänge zu “gruppieren” … der Begriff Web2.0 klang neu & innovativ. Man sagte Web 2.0 sei user generated content, etc. – das gab es allerdings schon lange vor dem Web 2.0 Hype bzw. schon immer. Blogs hießen früher private Homepage und sind ebenfalls nicht erst mit Web 2.0 entstanden. Social Net / Social Media ist einer DER Web 2.0 Web-Anwendungen … gab es allerdings auch schon lange vor dem Begriff Web 2.0, wurde nur anders genannt und hiess früher Community oder Forum oder eben Chat. Und so geht es weiter, Twitter wird als neu und innovativ verkauft, dabei ist es nichts als ein Art Chat oder mit Suchfunktion … IRC lässt grüßen …ein wenig auch wie eine Newsgroup mit wenigen Zeichen …
Also warum ist jetzt alles neu, alle Webseiten müssen vom Konzept umdenken und sich dem Web 2.0 anpassen?
Werbung erfolgte schon immer in Foren und auch Newsgroups, jetzt eben Facebook oder MySpace.
Früher wurden Beiträge auf privaten Webseiten gekauft, heute in Blogs …
Web 2.0 zeigt in beeindruckeweise wie man Alt als Neu verkauft, wie man ein Marketing-Schlagwort entwickelt und dieses als Argument für alles nehmen kann.
Im Bereich Marketing etablieren sich in letzter Zeit immer mehr YouTube-Videos bzw. generell Internet-Marketing.
Für viele “alte Hasen” hat das Medium Internet immer noch nicht die Akzeptanz die es verdient.
18 % der TV Werbung hat keinen positiven ROI (engl. Return of Investment), internet-werbung allerdings 85% und mehr! Von den Kosten wollen wir gar nicht sprechen! Social Media Marketing kann erfolgreich sein, das haben vor allem die großen Konzerne wie t-mobile, mc donalds, coca cola, etc. erkannt!
Klar ist Social Media auch kostenintensiv, allerdings im Verhältnis zu den herkömmlichen Werbe-Medien (TV, Zeitungen, Magazin, Radio) weit günstiger.
Dieses Video zeigt sehr schön, auch anhand von Zahlen, wie effektiv gewisse Aktionen, auch in Bezug auf ROI, waren. Bei der zukünftigen Argumentation über Investment im Social-Media-Bereich kann dieses Video sicherlich als Argumentations-Stütze gelten.
Die Werbung im Zeitalter von YouTube wird immer besser, hier wird die Story von Jhonnie Walker erzählt:
Ein interessantes Interview mit dem Social-Media-Experten Jo Wedenigg über das Thema “Warum alle immer wieder gerne auf Apple hereinfallen” findet ihr bei golem – http://www.golem.de/1001/72297.html
Dabei geht es um die Taktik aus gezielten Lecks und viralem Schweigen – Apples Marketing-Strategie im Zeitalter des Web 2.0!
Als Landingpage wird die Webpage bezeichnet, auf die Nutzer geleitet werden, wenn Sie auf eine AdWords-Anzeige geklickt haben. Wie im “real Life” ist der erste Eindruck sehr wichtig (ähnlich dem Schaufenster-Prinzip). Durch eine schlechte Landingpage können Umsätze verloren gehen und, im schlimmsten Fall, bekommen die Mitbewerber neue Kunden (welche Sie haben könnten).
Hier sieben einfache Tipps für die optimale Landingpage: