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Wartungsseite / Wartungsmodus über mod_rewrite definieren? Wartungsseiten in Magento

Ihr möchtet eine Wartungsseite über mod_rewrite für verschiedene Hosts (Domains / Webseiten) und als Ausnahme z.B. das interne Firmennetzwerk definieren?

Hier die Lösung über mod_rewrite:

############################################
## Maintenance window
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^domain1\.de$
RewriteCond %{HTTP:x-forwarded-for} !^192\.168\.0\.13$
RewriteCond %{REQUEST_URI} !^/media/ [NC]
RewriteRule .* tools/wartung/maintenance_page1.php [L]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^domain2\.de$
RewriteCond %{HTTP:x-forwarded-for} !^192\.168\.0\.13$
RewriteCond %{REQUEST_URI} !^/media/ [NC]
RewriteRule .* tools/wartung/maintenance_page2.php [L]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^domain3\.de$
RewriteCond %{HTTP:x-forwarded-for} !^192\.168\.0\.13$
RewriteCond %{REQUEST_URI} !^/media/ [NC]
RewriteRule .* tools/wartung/maintenance_page3.php [L]

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SEO – Mehrsprachigkeit: Was ist besser? Mehrere Länderdomains oder eine .com?

Auf der Suche nach geeigneten Domains für eine neue Webseite wird oft die Frage gestellt “Mehrere Länderdomains oder eine .com?”. Als Beispiel fällt mir ein Web-Shops ein, welcher in verschiedenen Ländern präsent sein soll.

Klares Pro-Argument ist ein psychologischer Faktor, und zwar werden bei der breiten Masse der Internetbenutzer (primär ältere Nutzer) Webseiten mit der Länderdomain des jeweiligen Landes, als vertrauenswürdiger angesehen und damit auch mehr genutzt. Google selbst kann die Seiten ebenfalls besser zuordnen, vor allem bei der lokalen-Suche kann dieser Faktor ein Mehrwert sein. Auch kann es durchaus sein dass Anwender die jeweilige Domain intuitiv eingeben oder teile der Domain bei google.de, so dass diese als Vorschlag erscheint.

Aber was ist jetzt SEO-technisch die beste Lösung?

Da großer internationaler Konzern, lieber eine “große” .com oder .eu Domain mit vielen Unterseiten und den jeweiligen Sprachversionen als Unterkategorien oder doch lieber mehrere Domains mit Länderendungen (.de, .co.uk, .fr, etc.)?

Und was ist jetzt bei gleichsprachigen Ländern wie z.B. Österreich (.at) und gleichzeitig Deutschland (.de)?
Wie wird da verhindert das Google beide  Seiten bzgl. duplicate content abstraft?

Viele Fragen, auf die ich in diesem Artikel eingehen möchte.

Bei der Lösung mit jeweils eigenständigen Länder-Domains, erfolgt eine Aufsplittung der eingehenden Linkpower, wobei bei der 1-Domain-Lösung (z.B. über .com oder .eu mit jeweils Unterseiten pro Land) die Domain den gesamten Link-Juice abbekommt.

Ist das überhaupt ein Problem? Ist mit diesem Faktor schon die Entscheidung gefallen?

Nicht ganz und vor allem ist es weit wichtiger, auch über die regionalen Suche gefunden zu werden.

Mit der .com wird die Seite zwar auch gefunden, wenn jemand “Seiten aus Deutschland” bei Google anklickt (oder je nach dem aus welchem Land die IP kommt), jedoch nicht Seiten aus Östereich / Seiten aus der Schweiz etc.!

Mit .de, .ch, .at etc. wird automatisch auch die Seite mit der Regionalen Suche gefunden. Was wiederum einfacher zu optimieren ist.

Und wie lösen wir das Duplicate Content Problem bei Seiten mit der selben Sprache aber unterschiedlicher Domain?

Jetzt steht weiterhin dass Problem, der doppelten Inhalte auf zwei verschiedenen Webseiten/Domains mit der selben Sprache, im Raum (z.B. .de und .at). Wie lösen? Durch 301 oder canonical-link würden nicht beide Varianten auch in den SERPs gelistet, was allerdings gewollt ist.

Internationale und mehrsprachige Websites

Schauen wir doch mal bei Google in der FAQ dort wird unser Beispiel genannt.
Gerade im spanischen Raum (Latainamerika, Spanien, etc.) kommt es zu ähnlichen Problen.
Hier geht Google im Detail auf das Problem “Duplizierter Content und internationale Websites” ein.

Interessant ist meiner Meinung nach die Kombination beider Varianten, daher schon auf die jeweiligen Länderdomains setzen, allerdings auch ein offizielles Länder-Kürzel mit in die URL aufzunehmen, z.B. bei der kanadischen Domain:

http://example.ca/fr/vélo-de-montagne.html http://fr.example.ca/vélo-de-montagne.html

Google sagt dazu

Ein Hinweis auf die Sprache in der URL kann auch dabei helfen, Probleme mit mehrsprachigem Content auf Ihrer Website zu ermitteln.

“Ein Hinweis auf die Sprache in der URL kann auch dabei helfen, Probleme mit mehrsprachigem Content auf Ihrer Website zu ermitteln.

Zusätzlich geht Google auf das Thema “Duplizierter Content und internationale Websites” ein, allerdings wird genau das Problem nicht erklärt, sondern darauf verwiesen per canonical oder redirect auf die als “bevorzugte Version” fest gelegte Seite zu leiten. Aber genau das wollen wir ja nicht, die Seiten sollen sowohl mit der .de-domain in den deutschen SERPs als auch mit der .AT-Domain in den Österreichischen SERPs gelistet werden, auch mit dem selben Content.

Ich denke dieser Weg ist Bestandteil der Lösung (neben einbinden der Sprache in der URI):

Einstellungen für die geografische Ausrichtung (Geotargeting). Mithilfe des Geotargeting-Tools in den Webmaster-Tools können Sie für Google angeben, dass Ihre Website auf ein bestimmtes Land ausgerichtet ist. Dies sollten Sie jedoch nur tun, falls Ihre Website eine gTLD (Generic Top-Level Domain) aufweist. Falls sich Ihre Website an mehrere Länder richtet, sollten Sie dieses Tool nicht verwenden. Es wäre beispielsweise sinnvoll, für eine Website über Restaurants in Montreal “Kanada” als Ziel einzustellen. Hingegen ist dieses Ziel für eine Website, die sich an französischsprachige Nutzer in Frankreich, Kanada und Mali richtet, nicht geeignet.

Zuständlich sollte das Markup Linkelements “rel=”alternate” hreflang  zur Auszeichnung verwendet werden:

<link rel="alternate" hreflang="es" href="http://www.example.com/" />
<link rel="alternate" hreflang="es-ES" href="http://es-es.example.com/" />
<link rel="alternate" hreflang="es-MX" href="http://es-mx.example.com/" />
<link rel="alternate" hreflang="en" href="http://en.example.com/" />

Anwendungsbeispiel für Österreich, Schweiz & Deutschland

URL: www.website.de/beispielseite/
<link rel=”alternate” hreflang=”de-AT” href=”http://www.website.at/beispielseite/” />
<link rel=”alternate” hreflang=”de-CH” href=”http://www.website.ch/beispielseite/” />

URL: www.website.ch/beispielseite/
<link rel=”alternate” hreflang=”de-AT” href=”http://www.website.at/beispielseite/” />
<link rel=”alternate” hreflang=”de-DE” href=”http://www.website.de/beispielseite/” />

URL: www.website.at/beispielseite/
<link rel=”alternate” hreflang=”de-CH” href=”http://www.website.ch/beispielseite/” />
<link rel=”alternate” hreflang=”de-DE” href=”http://www.website.de/beispielseite/” />

Über hreflang wird also neben der Sprache auch die Region hinterlegt, in der die jeweilige Seite ausgespielt werden soll.

Quelle: googlewebmastercentral-de.blogspot.de/2011/12/neues-markup-fur-mehrsprachige-inhalte.html

Was meint Ihr zu diesem Thema?
Ich würde mich freuen wenn ihr eure Meinung als Kommentar schreibt.

 

Anwendungsbeispiel


URL: www.website.de/beispielseite/

<link rel=”alternate” hreflang=”de-AT” href=”http://www.website.at/beispielseite/” />
<link rel=”alternate” hreflang=”de-CH” href=”http://www.website.ch/beispielseite/” />

URL: www.website.ch/beispielseite/
<link rel=”alternate” hreflang=”de-AT” href=”http://www.website.at/beispielseite/” />
<link rel=”alternate” hreflang=”de-DE” href=”http://www.website.de/beispielseite/” />

URL: www.website.at/beispielseite/
<link rel=”alternate” hreflang=”de-CH” href=”http://www.website.ch/beispielseite/” />
<link rel=”alternate” hreflang=”de-DE” href=”http://www.website.de/beispielseite/” />

Über hreflang wird also neben der Sprache auch die Region hinterlegt, in der die jeweilige Seite ausgespielt werden soll.

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SEO: Tipps zur optimierung der Ladezeiten einer Webseite – Pagespeed optimieren – SEO Tipps

speed ampel geschwindigkeit performance

© Steve Webel / piqs.de

Die Seitengeschwindigkeit (engl. Pagespeed) bzw. genauer die Ladezeit einer Webseite, ist seit 2010 laut Google ein wichtiges Ranking-Kriterium. Daher ist es wichtig diese regelmäßig zu überwachen (Monitoring), bei schlechten Werten zu analysieren und schlussendlich zu optimieren.

An dieser Stelle möchte ich hierzu ein paar Optimierungs-Tipps geben.

Gerne könnt ihr in den Kommentaren Ergänzungen oder Kritiken schreiben, wenn sinnvoll nehme ich diese gerne in den Artikel mit auf.

Test-Tools / Seitengeschwindigkeit analysieren

Google stellt dafür ein kostenloses Tool zum Performance evaluieren der Webseite zur Verfügung, zu erreichen über den folgenden Link.

https://developers.google.com/pagespeed

Das Tool gibt es auch als kostenloses Browser Plugin:

https://developers.google.com/speed/pagespeed/download

Ladezeit mit Google-Analytics messen

Ich empfehle ebenfalls die Ladezeiten auch mit Google-Analytics regelmäßig zu monitoren.
Detailierte Informationen hierzu unter Google-Analytics.

Ziel: regelmäßiges automatisches Monitoring der Ladezeit

Grafiken komprimieren

Die Ladezeit von Grafiken lässt sich durch automatische Komprimierung wesentlich verkürzen,
Qualitätsunterschiede sind für das menschliche Auge fast nicht erkennen. Ein guter Komprimierungs-Dienst ist z.B.:

Tipp:    JPEGmini.com

Ziel: Grafiken verkleinern ohne merklichen Qualitätsverlust – weniger Datenvolumen zwischen Client & Server

Gzip Komprimierung aktiveren

Die automatische Gzip komprimierung lässt sich über die .htaccess ggf. über den Webserver (Provider) konfigurieren und sollte entsprechend aktiviert sein.

Ziel: Datenvolumen zwischen Client & Server verringern

CSS + Javascript Dateien zusammenfassen

Oft werden mehrere CSS und/oder JS-Dateien verwendet. Durch das zusammenfassen dieser Dateien, vermindern sich die HTTP-Requests (aus verschiedenen wird nur noch einer), dadurch erhöht sich ebenfalls die Ladezeit der Webseite.

Ziel: Weniger HTTP-Requests

Cache aktivieren

Wenn möglich ein Cache-Module des Webservers einbinden und aktivieren (z.B. APC oder MemCache).

Ziel: Webseiten werden im Cache vorgehalten, dadurch verringert sich die Last & Ladezeit des Webservers

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Google Drive – der neue Google Cloud Dienst

Google-logo-wikipediaMeine ersten Erfahrungen mit dem neuen, bis zu 5GB kostenlosen Cloud Dienst “Google Drive” sind bisher positiv.
Neben dem Zugriff über den Webbrowser gibt es ein direkten Client für Windows  & Mac (Linux folgt sicher zeitnah).
Hoch geladene Dateien können entweder per Freigabe oder per Anhang als E-Mail geteilt werden.
Mein DropBox-Account nutze ich aktuell nicht mehr …

Auch positiv zu erwähnen ist, dass die bei Google-Docs hoch geladenen Dokumente ebenfalls gleich bei Google-Drive auftauchen (wenn über selbiges Konto).

Schön wäre wenn die kostenlose Grenze von 5GB noch erhöht wird. Aus Datenschutzgründen werde ich dort keine sensiblen Daten hoch laden, weder von mir noch vom Kunden. Dies bzgl. rate ich natürlich auch allen Anwendern davon ab. Allerdings zum speichern von allg. Dokumenten, Bildern, Videos, etc. ist der kostenlose  Dienst eine schöne Erweiterung im stetig wachsenden Google-Portfolio.

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KategorienAllgemein Tags:

Screen Session unter Linux starten

Ihr möchtet sicher gehen dass ein längerer Script definitiv ausgeführt wird, auch wenn z.B. die Terminal-Session geschlossen wird?

Dafür gibt es das GNU/Linux Tool “screen”.

Mit
screen -ls

könnt ihr euch alle laufenden Screen-Sessions anzeigen lassen.

Eine neue Session startet ihr mit
screen -S sessionname

Die eröfnete Session wieder fort führen mit
screen -r sessionname

Weitere Informationen zu Screen wie immer mit
man screen

 

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Magento: Neue Collection anlegen / create new collection

Um eine neue Collection in Magento anzulegen erstellt ihr eine entsprechende Datei in eurem Modul unter /Model/Mysql4/CollectionName/Collection.php welche die Klasse Mage_Core_Model_Mysql4_Collection_Abstract erweitert, z.b.:

class Namespace_OwnModule_Model_Mysql4_CollectionName_Collection extends Mage_Core_Model_Mysql4_Collection_Abstract
{
protected function _construct()
{
// your own code
}
}

Der Aufruf erfolgt dann über:

$collection = Mage::getModel('namespace_ownModule/')->getCollection();
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Apple ist scheiße – Warum ich auf Apple sauer bin – schlechter Apple Service & schlechte Qualität

Apple steht für Innovation und eigentlich auch für Qualität. So denkt man jedenfalls … Seit dem iPhone 4 ist zu mindest letzteres nicht mehr an einer hohen Position.  Schon zur  Veröffentlichung des iPhone 4 gab es gravierende Empfangsprobleme aufgrund einer schlecht konzeptionierten und später verbauten Antenne. Verbindungsabbrüche gehörten zur Tagesordnung, das iPhone 4 war praktisch nicht zum telefonieren zu gebrauchen. Apple besserte nach.

hängender Home-Button ist schon seit dem iPhone 1 bekannt

Andere Probleme wie ein ständig hängender Home-Button sind schon seit dem iPhone 1 bekannt und wurden bis jetzt nicht gelöst, auch im iPhone 4 hängt dieser nach ca. 1/2 Jahr “normaler” Benutzung.

Siri schwächelt ebenfalls

Siri schwächelt ebenfalls und macht nicht dass, was sie machen soll bzw. im Apple-Werbespot gezeigt wird.
Entweder passen die Antworten nicht, sind falsch oder es gibt gar keine Antwort.
Die Benutzer-Beschwerden häufen sich ebenfalls im Internet.
In den USA wurde jetzt die erste Klage eingereicht, weil im Werbe Apple-Werbespot mehr versprochen wird als Siri wirklich in der Praxis kann.

In den USA erste Klagen wegen Siri eingereicht

Weitere bekannte und häufig erwähnte Probleme wie der Ausfall des Ohrmuschel-Lautsprechers (der Lautsprecher welcher beim telefonieren am Ohr anliegt) werden gar tot geschwiegen, Kundenbeschwerden über dieses Problem häufen sich allerdings zunehmend im Internet.

Ich selbst habe genau dieses Problem nach ca. 1 Jahr Benutzung, leider weniger Tage nach Ablauf der nur 1 jährigen Garantie seitens Apple. Apple garantiert nämlich nur für 1 Jahr das ihre Geräte funktionieren, soviel zum Thema Garantie … teure Care-Packs können natürlich abgeschlossen werden, sind diese bei anderen Anbietern meist für bis zu 5 Jahren, so bei Apple allein für das 2. Benutzungsjahr. Gewährleistungen müssen generell über den Händler abgewickelt werden, Apple selbst verweist darauf das die Beweispflicht bzgl. des technischen Defektes klar beim Kunden liegt.

Apple Support Hotline redet Probleme schön

Andere Hersteller wie z.B. Nokia oder LG hatten, zu mindest in der Vergangenheit bei Gewährleistungsfällen, kein Problem damit die gesetzliche Gewährleistung abzuwickeln, daher Abwicklung war direkt über den Kundensupport möglich ohne den komplizierten Weg über den Händler. Im Jahr 2012 durchaus zeitgemäß …

In meinem aktuellen Fall ist der Ohrmuschel-Lautsprechers (der Lautsprecher welcher beim telefonieren am Ohr anliegt) nach und nach immer leiser geworden, bei maximal eingestellter Lautstärke. Aktuell ist dieser so leise das ein telefonieren quasi unmöglich geworden ist, da nichts bzw. kaum zu hören.

Von einem seriösen Unternehmen hätte ich erwartet das dieser offensichtliche Hardware-Defekt, welcher bei vielen Benutzern nach nur 1 Jahr Benutzungsdauer auftritt, zu mindest eine Kulanz-Reparatur erfolgt wäre im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungspflicht, auch kurz nach Ablauf der 1 jährigen Garantie.

Aber nix da … der unfreundliche und leicht neben der Spur stehende Support-Mitarbeiter verwies auf ablauf der Garantie und auf den zuständigen Händler bei welchem ich das Gerät käuflich erworben hätte.

Traurig Apple, es wäre echt schön ein wenig mehr dem europäischen Markt angepassten Service auf selbigen anzubieten anstatt nur amerikanische Minimum Standards abzuwickeln.

Habt ihr ähnliche Probleme oder eine eigene Meinung zu diesem Thema?
Schreibt eure Erfahrungen hier als Kommentar!

Weiter führende Links zum Thema:

http://support.apple.com/kb/TS2802?viewlocale=de_DE&locale=de_DE

http://www.focus.de/digital/handy/iphone/apple-handy-iphone-4s-besitzer-schimpfen-ueber-netzprobleme_aid_675334.html

http://www.chip.de/artikel/iPhone-4-Bugs-Die-13-groessten-Probleme-loesen_43618381.html

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Magento Code Snippet: Prüfen ob aktuelle Seite eine CMS, Category oder Produkt Seite ist

Gelegentlich ist es notwendig zu prüfen von welchem Typ die aktuelle Seite ist.
Interessant dabei ist z.B. ob die aktuelle Seite eine Produkt-, Kategorie oder CMS-Seite ist.
Unter Anderem mit dem folgenden PHP-Code-Snippet könnt ihr dies prüfen:

if( Mage::registry('current_product') ) {
echo 'Product Page';
} else if( Mage::registry('current_category') ) {
echo 'Category Page';
} else if(Mage::registry('cms_page')) {
echo 'CMS Page';
}
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Rich snippets: data-vocabulary.org vs schema.org

Im Nachgang zum gestrigen Artikel SEO: Microformats vs RDF vs Mikrodata – Microformats oder RDF oder Mikrodata verwenden? möchte ich heute auf die sich zwangsweise ergebende Frage Auszeichnung nach “data-vocabulary.org oder  schema.org?” eingehen.

Die Antwort ist einfach, wenn bekannt ist wofür RDF steht bzw. das RDF-Schema (RDF Vocabulary Description Language).
Daher, data-vocabulary.org ist für RDF zu verwenden, schema.org eher für mikrodata.

Weitere führende Infos bei wikipedia

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SEO: Microformats vs RDF vs Mikrodata – Microformats oder RDF oder Mikrodata verwenden?

Manch einer nennt Microformats und RDFa die stille Revolution bzgl. semantic web.

Aber was ist am besten? RDFa oder microformats? Wer sich mit der Implementation des semantischen Webs beschäftigt, und z.B. die Umsetzungsempfehlungen aus den Google Webmaster Richtlinien liest, merkt schnell das es verschiedene Wege zur Umsetzung gibt. Aber was ist der besser Weg?

Die Antwort ist nicht so einfach.

Microformats

Gegründet wurde die ursprüngliche Bewegung unter dem Namen microformats.org und der zugehörigen Website im Juni 2005. Die Gründer waren Dan Cederholm und Tantex Çelik. Letzterer ist bei vielen Webentwicklern für seine teilweise hochkomplexen Internet-Explorer-Hacks bekannt, die mit den diversen Kommentarmöglichkeiten spielen. Tantek Çelik hat allerdings auch für Microsoft und Technorati gearbeitet.

Das Besondere an den Microformats von microformats.org ist, dass sie keine neuen Technologien und Standards benötigen. Sie verwenden vollständig die Funktionalität von XHTML. Während die Microformats also quasi jederzeit eingeführt werden konnten, schlug sich das eigentliche semantische Web mit komplexeren Problemen herum. Schon seit vielen Jahren gab es Bemühungen, Bedeutung in Tag-basierte Sprachen zu mischen.

Microformats (oder zu deutsch “Mikroformate”) verwenden bekannte HTML Attribute wie “class” und Hierarchien, um Auszeichnungen aus einer fest definierten Auswahl vor zu nehmen.

Vorteile

  • Einfach
  • Führt keine neuen HTML-Attribute ein, gültiges HTML4.

Nachteile

  • Nur eine fest definierte Auswahl an Formaten, nicht erweiterbar.
  • Keine definierte API zur Extraktion der Daten.
  • Keine definierte Internationalisierungs-Unterstützung.
  • Die Verwendung von “class” kann zu Konflikten mit CSS-Definitionen führen.

Microformats Beispiel

<p class="vcard">
<a class="fn email" href="mailto:mail@fly2mars-media.de">Vorname Name</a> arbeitet als
<span class="role">SEO-Berater</span> für
<span class="org">Fly2Mars-Media.de</a>.
</p>

RDF

RDFa erweitert den HTML-Standard um RDF-Daten in (X)HTML-Dokumente einzubetten.

Der vielleicht wichtigste Ansatz ist RDF, das Ressource Description Framework. Dabei handelt es sich nicht um einen Standard, sondern um eine ganze Standard- Familie. Verwaltet wird sie – wie HTML und XHTML – vom W3C. RDF bietet im Grunde eine Beschreibung von Objekten.

Ursprünglich hauptsächlich für Metadaten gedacht, wurde der Ansatz bald auf alle Arten von Daten ausgeweitet. Da RDF selbst allerdings recht umfangreich ist und nicht direkt mit Websites interagiert, hat das W3C den Microformats-Gedanken aufgegriffen und mit RDFa eine einfache RDF-Variante für die Integration in XHTML geschaffen.

Vorteile

  • Maximale Flexibilität, umfangreich erweiterbar, um eigene Vokabularien zu definieren.
  • Erlaubt Mashups verschiedener Vokabularien.
  • Prefixe erlauben kompakteren Code da URLs nicht immer voll ausgeschrieben werden müssen.
  • Erlaubt die beliebige Verkettung von Elementen.
  • RDFa Dom API

Nachteile

  • Hohe Komplexität.
  • Auf XML und XHTML ausgerichtet, wenn auch mittlerweile in HTML5 einbettbar.
  • Führt 8 neue HTML-Attribute ein.

RDF Beispiel

<p xmlns:v="http://rdf.data-vocabulary.org/#" typeof="v:Person">
<a href="mailto:mail@fly2mars-media.de" rel="v:url" property="v:name">Vorname Name</a> arbeitet als
<span property="v:role">SEO-Berater</span> für
<span property="v:affiliation">Fly2Mars-Media</span>.
</p>

Microdata

Microdata ist eine Erweiterung für HTML5, um semantische Annotationen einzubetten.

Vorteile

Nachteile

  • Erlaubt keine mehrfachen Eigenschaften für Elemente, wie z.B. Email und Name in einem einzigen Link-Element.
  • Führt 5 neue HTML-Attribute ein.

Mikrodata Beispiel

<p itemscope itemtype="http://schema.org/Person">
<a itemprop="email" href="mailto:mail@fly2mars-media.de">
<span itemprop="name">Vorname Name</span>
</a> arbeitet als <span itemprop="jobTitle">SEO-Berater</span> für <span>fly2mars-media.de</a>.
</p>

Fazit

RDF wird gut von Google erkannt, bietet mehr Möglichkeiten als Microformats. Validiert werden können die Seiten mit dem Rich Snippets Testing Tool von Google. Google empfiehlt Mikrodata, wohl auch weil mehr HTML5.

Deshalb verwende ich jetzt RDF und Mikrodata.

Google unterstützt Rich Snippets in der Anzeige der Suchergebnisse (SERPs). Neben Microformats und RDFa wird auch Microdata unterstützt, letzteres ist dabei das bevorzugtes Format und von Google empfohlen. Auf  Schema.org befindet sich eine gute Dokumentation, diese sollte befolgt werden.

Eure Erfahrungen & Ergänzungen?

Her damit, aktuell spannendes Thema, neben Bewertungen, Autoren-Infos, Kontaktdaten, etc. lässt sich vieles damit so auszeichnen das die Daten richtig von den Suchmaschinen (oder anderen Maschinen lesbaren Geräten) richtig erkannt und verarbeitet werden können. Web 3.0 kann kommen! :-)

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