Facebook seine Antwort auf Datenschutzanfrage

4. Februar 2012 at 17:27

Facebook LogoIhr erinnert euch an meine Anfrage an Facebook zur Herausgabe aller über mich erfassten Personenbezogenen Daten welche am 28.09.2011 erfolgte?

Am 03.02.2012, nach über 3 Monate, kam die Antwort welche nur Allg. bla bla enthält:

Hi,
We are sending you this email to update you on our agreement with the Office of the Data Protection Commissioner of Ireland regarding subject access requests. Following conversation with the Office, Facebook agreed to provide further categories of personal data to its members. With the agreement of the Office, this will be accomplished on a rolling basis due to the engineering tasks related to making these new data available in a self-service manner. We expect to have a new tool with additional categories of data to download available in the next few months. However, as soon as you have converted to Facebook’s new profile called “timeline,” you will have immediate access to historical and current data. The following categories of data will be available to you on your timeline and in your “activity log”, which is accessed directly from your timeline:
- Comment on others' posts, photos
- Posts on others' timelines
- Others' posts on your timeline
- Various app activity
- Open graph activity (listened to a song, read an article)
- Status updates
- Likes
- Posts in Groups
- Posts on Pages
- Shared links, photos, other information
- Added friends
We encourage you to explore these features while we work on the new download tool.
Please read through this email to learn more specifically about the types of personal data that Facebook processes and how you can access your personal data.
Personal Data Processed by Facebook
We encourage you to have a look at the “Data Use Policy” (formerly called Privacy Policy), which describes:
• The categories of data being processed by Facebook,
• The personal data that Facebook receives from Facebook members,
• The purpose or purposes of the processing of such data,
• The source or sources(s) of the data, if known, and
• The recipients or categories of recipients to whom Facebook members’ personal data are or may be disclosed
You will find the current version of the Data Use Policy at https://www.facebook.com/about/privacy/
Accessing Your Personal Data – From Your Account
We've built a convenient self-service tool to offer people who use Facebook the opportunity to access the personal data we hold about them. We are adding an additional tool in the coming months. You can access your data immediately any time, free of charge.
To find the self-service data access tool:
1. Click the account menu at the top right of any Facebook page
2. Choose Account Settings
3. Click the link at the bottom of the page "Download a copy of your Facebook data"
Check to see whether we have your credit card information stored by clicking > Account Settings > Payment Methods. From there, you may choose to change or delete stored credit card information.
Please note that we have several measures in place to ensure the security of your information. We require you to confirm your identity to complete the process. You will not be able to access the downloaded information until you have completed the security check.
Your downloaded file may contain sensitive information. You should keep it secure and take precautions when storing, sending or uploading it to any other services.
Remember: You can also access the personal data held in your current profile (timeline) and activity log anytime by logging in to Facebook. When you have logged in, you can correct, change or delete your information. If you are having trouble logging in to your account, please visit our Login and Password help page:
https://www.facebook.com/help/?page=174
Accessing Your Personal Data – Without an Account
If you are unable to access your profile or if you do not have an account, please click here:
https://www.facebook.com/help/contact_us.php?id=166828260073047
You will find a special form here for you to make a request to access your data.
Thanks for contacting Facebook,
Facebook User Operations - Data Access Request Team
Murphy
User Operations
Facebook
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Google baut Twitter ein – Suchalgorithmus bewertet Verbreitung bei Twitter

11. März 2011 at 19:41

TwitterGoogle hat die immer größer werdende Bedeutung der sozialen Netzwerke erkannt und ihren Suchalgorithmus soweit angepasst, das Twitter in Zukunft mehr Wichtung bekommt. In Zukunft werden z.B. Tweets oder Blogbeiträge von Freunden, die thematisch zur Suche passen, bevorzugt in den Suchergebnissen angezeigt.

Schreibt also ein Freund in seinem Blog ein Beitrag zum gerade gesuchten Thema, so wird dieser Beitrag prominent angezeigt, da Google vermutet das dieser eine höhere Relevanz für den suchenden hat. Ein Ranking von dem Artikel des Freundes unter den Top 10 (Seite 1) ist höchst wahrscheinlich.

Auch neu ist die Verknüpfung des Google-Profiles mit einem Nutzer-Account auf Twitter, Quora oder Flickr.
Wer seinen Twitter-Account in seinem Google-Profil hinterlegt hat, bekommt bevorzugt die Inhalte angezeigt, die von den Menschen, denen er auf Twitter folgt, schon einmal per Tweet oder Retweet verbreitet wurde. Damit mehr Anwender ihr Google-Profil mit ihren Account in anderen sozialen Netzwerken verknüpfen, wird dem Google-Nutzer zur Suchabfrage passende Twitter-Accounts vorgeschlagen.

Auch Facebook bekommt mehr Gewicht von Google

Neben Twitter wird auch Facebook weiter integriert. Da Facebook allerdings ihren Social Graph nicht öffentlich zugänglich machen, werden nur die öffentlicher Profilinformationen in den Suchergebnissen angezeigt. Dazu Google: „Wir kooperieren mit allen Diensten, die offen sind“, so der Google-Produktmanager Mike Cassidy der FAZ. Anders als die Microsoft-Suchmaschine Bing bekommt Google von Facebook nicht die Informationen geliefert, wenn jemand auf den Like-Button klickt. Hier zeigt sich offen, dass Microsoft sich als Anteilseigner von Facebook Wettbewerbsvorteile verschafft – was Google natürlich nicht gefällt. „Mehr Signale aus dem Social Web wie den Like-Button in unsere Suche zu integrieren wäre sinnvoll für Google. Das „Like-Signal“ ist sehr wertvoll“, sagte der Google-CEO Eric Schmidt in einem Interview.

Und was bedeutet das alles?

Das Sociale Netzwerke (Social Media) bzw. das Social Web wird immer wichtiger und kontrollieren mehr und mehr das gesammte Netz. Suchmaschinenoptimierung (SEO) setzt immer mehr auch Social-Media-Optimierung und für Unternehmen Social-Media-Marketing (SMO & SMM) vorraus. Die SEO-Arbeit wird mit dem Anstieg der investierten SMO-Arbeit weniger und konzentriert sich mehr und mehr rein auf die OnPage-Optimierung. Zählt doch die Bewertung & Verbreitung in den socialen-netzwerken mehr als links anderer Webseiten. Wozu dann Link kaufen?

Linkkauf war gestern

Wenseiten oder Unternehmen welche sich bisher um eine gute Plazierung in der Google-Suchergebnissen gekümmert haben und Links kauf(ten), sollten nun ihr Geld lieber intensiver in ihr Engagement in den sozialen Medien investieren!

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SEO & SMM: der neue Google Social Graph – Social Commerce

10. März 2011 at 00:45

Die sozialen Netzwerke (Social Media) und Social Commerce/Social Media Marketing (kurz: SMM) gewinnen an immer mehr Bedeutung. Das hat auch Google erkannt und den Social Graph eingeführt. Anhand dessen kann für die Gewichtung der Suchergebnisse (Ranking), die Verbreitung der Seite in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, etc., berücksichtigt werden.

Alghorytmus vs. Mensch

Entschieden bisher allein automatische Alghorytmen über das Ranking, so kommt jetzt der Faktor Mensch hinzu. Gewertet werden viele Faktoren, z.B. wie oft wird eine Seite ge-twittert, wie oft wird die Seite bei Facebook erwähnt, wie viele „like“ hat der Link bekommen, etc.!

Durch diese Möglichkeit erhält Google, ganz nach dem Web 2.0 Prinzip, die Möglichkeit die Anwender direkt über die Qualität einer Seite bzw. deren Beliebtheit zu wachen.

Die Verknüpfung einer Webseite in sozialen Netzwerken wird immer wichtiger

Vor wenigen Jahren noch unvorstellbar, ist es mittlerweile nahezu unverzichtbar die eigene Webseite mit soziale Netzwerken wie Twitter oder Facebook zu verknüpfen. Sei es das automatische twittern neuer Beiträge / Artikel oder den „Like“-Button in Facebook wo Besucher, und damit Google, über die Qualität eines Artikels werten können. Ein Firmenblog gehört mittlerweile zum Pflichtprogramm.

Weiter Informationen zum Thema und den bekanntesten Social Graph Technologien gibt es unter:

Facebook Open Graph Best Practice

www.opensocial.org

code.google.com/apis/socialgraph

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Facebook Deals – wie funktioniert es und was es genau ist

7. März 2011 at 21:19

Gerade erst wurde Facebook Deals in Deutschland veröffentlicht, doch was ist Facebook Deals genau?  Wie es funktioniert könnt ihr in dem folgenden Video von Facebook sehen:

Weitere ausführliche Informationen findet ihr auf der offiziellen Deals Seite. Unter dem Reiter “Für Inhaber von Unternehmen” befinden sich noch zwei weitere Videos, so wie der offizielle Leitfaden inkl. einer Anleitung zur Nutzung von Facebook Deals:

Gerade erst wurde Facebook Deals in Deutschland veröffentlicht, doch was ist Facebook Deals genau? Wie es funktioniert könnt ihr in dem folgenden Video von Facebook sehen:

 

http://www.youtube.com/watch?v=yTXHPwmg5lY&feature=player_embedded

 

Weitere ausführliche Informationen findet ihr auf der offiziellen Deals Seite. Unter dem Reiter “Für Inhaber von Unternehmen” befinden sich noch zwei weitere Videos, so wie der offizielle Leitfaden inkl. einer Anleitung zur Nutzung von Facebook Deals:

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Soziale Netzwerke erwarten bis zu 6 Milliarden Dollar Werbeeinnahmen

25. Januar 2011 at 21:21

Die Marktforscher von eMarketer haben errechnet dass die großen Social Network Platformen, wie Facebook, Twitter, Myspace und Co., in diesem Jahr bis zu  6 Milliarden Dollar an Werbeeinahmen Dollar verbuchen können. Facebook bekommt damit, wie auch die Jahre davor, den größten Anteil ab. Alleine rund 4 Milliarden US-Dollar sollen dabei für Facebook in 2011 laut eMarketer drin sein. Für Twitter werden die Werbeeinahmen auf rund 150 Millionen US-Dollar errechnet (in 2010 ca. 45 Millinen US-Dollar) .

Für die im freien Fall befindliche Social Media Platform MySpace sieht es dagegen eher schlecht aus, die erwarteten Einnahmen fallen um ca. 64 Prozent auf rund 184 Millionen Dollar.

Alle Werte sind geschätzte Hochrechnungen und können sich selbst verständlich im laufenden Jahr verändern.

Quelle: ZDnet.de

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Social Media Marketing (SMM) von Online Shops auf Facebook

9. Juni 2010 at 01:29

Facebook LogoZu den wichtigen Marketing-Instrumenten von Online Shops zählt mittlerweile auch das Social Media Marketing (kurz: SMM), z.B. auf Facebook. Über Sociale Netzwerke werden im Jahr 2010 mehr Nachrichten versandt als per E-Mail. Dort wo sich die potentielle Zielgruppe tummelt sollte natürlich auch die Online Shops vertreten sein. Eine Vielzahl von kleinen und mittleren Händlern haben das erkannt und sind mittlerweile auf Facebook vertreten, mit einer teilweise beachtlichen Anzahlen an Fans und Followern.

Facebook ist für Shopbetreiber eine neue Möglichkeit, die Kommunikation mit den Kunden und Interessenten zu verstärken und als Unternehmen transparenter zu werden. Die Nähe zum Kunden und Transparenz kommt gut an.
Der Kunde ist nun mehr ein Freund und kein anonymer Fremder dem es gilt etwas zu verkaufen.

Eine Liste von über 220 deutschen Online Shops welche schon auf Facebook vertreten sind, findet ihr im shopbetreiber-blog.

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Warum Social Media in Unternehmen scheitert – Was bringt Social Media?

24. März 2010 at 09:45

Viele Unternehmer fragen sich „Was bringt mir das Ganze?“ …  Twitter, Facebook, VZ, MySpace …  und all die anderen Websites welche gemeinhin unter Social Media verstanden werden sind ständige heiß begehrte Themen, jeder redet darüber. Doch was genau bringt es einem Unternehmen hier aktiv zu werden? Die meisten Unternehmer fragen sich am Ende des Tages welchen ROI ihm seine Social Media Aktivitäten gebracht hat. Gibt es darauf keine genaue Antwort oder ist dies nicht messbar, so werden die Aktivitäten meist (vor allen in kleineren Unternehmen) nach kürzester Zeit wieder eingestellt.

Die Social Media Experten (und von denen gibt es aktuell seeeeeeeeehr viele) der Überzeugung sind, dass einfach jedes Unternehmen, sei es der Kiosk um die Ecke, als auch die großen Big-Player Unternehmen Social-Media Aktivitäten durchführen müssen. Unternehmer sind da meist skeptischer, sind die Marketingkosten doch so schon hoch und der Sinn für viele ganz klar bzw. Social-Media generell undurchsichtig. Teilweise ist die Skepsis zu recht angepasst, fehlt doch bei vielen eine durchdachte Strategie mit messbaren Zielen.

Für einige Unternehmen haben sich die Social Media Aktivitäten bereits rentiert. Ist die Strategie wohl durchdacht und mit dementsprechenden Nachdruck von Personen durch geführt welche dem Unternehmen verfallen sind, so stehen die Chance gut, dass am Ende des Tages ein positiver ROI aus dem Bereich Social Media entstehen.

5 Punkte die bei einer Social Media Kampagne ausgearbeitet werden müssen:

  1. Was ist mein Ziel – was sind meine Ziele?
  2. Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen?
  3. Wer im Unternehmen kümmert sich um die Social Media Aktivitäten und wie werden diese koordiniert (Social Media muss auch Chefsache sein!)?
  4. Wie werden alle Mitarbeiter des Unternehmens in die Social Media Aktivitäten einbezogen, welche allgemein gültigen Regeln gibt es hier?
  5. Wie gehen Sie mit für jeden im Web lesbarer Kritik, Widerstand, etc… um? Überlegen Sie sich schon vorab wie Sie entsprechend reagieren bzw. ihre Mitarbeiter reagieren sollen.
Ähnlich ist die Goldgräberstimmung im Bereich Social Media. Für manche Unternehmen haben sich die Social Media Aktivitäten bereits rentiert und wenn diese wohl durchdacht und mit dementsprechenden Nachdruck von Personen die dem Unternehmen verfallen sind (im Sinne von “addicted”) diese Social Media Aktivitäten durchführen, so stehen die Chance gut, dass am Ende des Tages ein positiver ROI aus dem Bereich Social Media entstehen.
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CeBIT 2010 – noch kleiner und noch kürzer!

25. Januar 2010 at 16:23

In Hannover findet um einen Tag verkürzt vom 2. bis 6. März 2010 die CeBIT statt. Zahlreiche Aussteller aus aller Welt zeigen wieder Geräte und Zukunftstechnolgien aus Bereichen wie Computer, Navigation, Telekommunikation und Unterhaltungseletronik.

Die Schlagworte der CeBIT lauteten 2009 Green IT und Webciety. Die grüne, energieeffiziente Informationstechnologie war schon auf der CeBIT 2008 ein zentrales Thema und blieb einer der Trends. Unter dem Begriff Webciety (Kunstwort aus „Web“ und „Society“) steht die Internet-Gesellschaft im Fokus. Ob dieses Jahr Themen wie Cloud Computing, Open Source, Blogs, Wikis, Web TV oder Social Networks die CeBIT bestimmen werden bleibt abzuwarten, die Chancen sind gut. Ist das Internet doch als Medium mittlerweile in allen Geschäfts- und Lebensprozesse nicht mehr weg zu denken und verändert unser Leben.

Mehr Infos zur CeBIT findet ihr hier.

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3 Social Media Mythen analysiert

25. Januar 2010 at 14:36

Social Media (sowie Social Media Marketing, kurz: SMM) war 2009 mit der größte Hype im Online Bereich und ist auch 2010 nicht zu stoppen! Klaus-Dieter Knoll hat sich auf seinem Blog einmal drei dieser Mythen angenommen und erklärt, warum sie so, wie sie oft verbreitet werden, nicht stimmen. Der Begriff „Social Media“ ist breit gefächert und lässt sich schwer eindeutig eingrenzen, auch deshalb entstehen viele falsche Annahmen & Mythen.

Mythos 1: „E-Mails sind out“

Bei diversen Umfragen verliert E-Mail als Kommunikations-Medium immer mehr an Bedeutung, vor allem bei der jungen Generation sowie Privat-Benutzern. Sei es über Facebook, StudiVZ, xing oder Twitter … außerhalb von Unternehmen tümmeln sich die Leute klar in diversen Web 2.0 Communitys und kommunizieren da wo die Freunde sind und der „coolness“-Faktor am höchsten. Oldschool-Medien wie E-Mail oder die Schnecken-Post sind ganz klar out! Neue Tools wie Google-Wave versuchen gar die verschiedenen Tools bzw. deren Vorteile miteinander zu kombinieren.

Ganz klar sollte bei dieser Aussage differenziert werden zwischen privat- & beruflichen Nutzen sowie formell und informell. Geht es darum Geschäftspartner anzuschreiben oder potentielle Kunden mit speziellen Angeboten zu kontaktieren, kommt man nicht an der altmodischen E-Mail vorbei.

Mythos 2: „Unternehmer müssen bloggen“

Aufgrund der Möglichkeit auf Augenhöhe mit den Kunden zu kommunizieren werden Blogs häufig als Pflichtaufgabe in Zusammenhang mit Social Media angesehen. Die Pflege eines Blogs bedeutet allerdings auch professionelle Autoren bis hin zu einer ganzen Redaktion. Firmen-Blogs deren Artikel nur aus Presseankündigungen bestehen sind nicht beliebt und verfehlen die positiven Ziele eines Blogs.

Mythos 3: „Viral bedeutet Erfolg“

Virales Marketing wird teilweise als die „Wunderformel“ im Bereich des Marketing verkauft. Hört sich gut an und lässt Erfolg versprechen. Ein Video für YouTube ist schnell gemacht, eine innovative iPhone-App entwickeln lassen und noch ein kreatives Gewinnspiel über Blog & Twitter-Kanäle in’s Leben gerufen, fertig ist die virale Kampagne. Spätestens bei der Auswertung der des Erfolg der viralen Kampagne wird es schwierig. Nicht jeder Faktor ist planbar, gerade bei Social-Media ist der Faktor Mensch sehr ausgeprägt im Spiel und reagieren eben wie er reagiert und nicht immer wie er soll!

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Der Web 2.0 Hype – Wie man Alt als Neu verkauft

14. Januar 2010 at 15:31

Überall hört man Web 2.0, alles neu, alles anders und alle müssen umdenken und mit der Zeit gehen.

Hmmm..

Was ist eigentlich das Web 2.0? Und was ist jetzt so neu?

Es gibt da viele Definitionen, z.B. bei wikipedia.

Eigentlich ist es nur ein Modewort, ein Marketingschlagwort … ursprünglich erfunden um gewisse aktuelle Vorgänge zu „gruppieren“ … der Begriff Web2.0 klang neu & innovativ. Man sagte Web 2.0 sei user generated content, etc. – das gab es allerdings schon lange vor dem Web 2.0 Hype bzw. schon immer. Blogs hießen früher private Homepage und sind ebenfalls nicht erst mit Web 2.0 entstanden. Social Net / Social Media ist einer DER Web 2.0 Web-Anwendungen … gab es allerdings auch schon lange vor dem Begriff Web 2.0, wurde nur anders genannt und hiess früher Community oder Forum oder eben Chat. Und so geht es weiter, Twitter wird als neu und innovativ verkauft, dabei ist es nichts als ein Art Chat oder mit Suchfunktion … IRC lässt grüßen …ein wenig auch wie eine Newsgroup mit wenigen Zeichen …

Also warum ist jetzt alles neu, alle Webseiten müssen vom Konzept umdenken und sich dem Web 2.0 anpassen?
Werbung erfolgte schon immer in Foren und auch Newsgroups, jetzt eben Facebook oder MySpace.
Früher wurden Beiträge auf privaten Webseiten gekauft, heute in Blogs …

Web 2.0 zeigt in beeindruckeweise wie man Alt als Neu verkauft, wie man ein Marketing-Schlagwort entwickelt und dieses als Argument für alles nehmen kann.

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