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Im shopbetreibermarketing-blog findet ihr ein interessanten Artikel über 5 Fehler, die Sie beim Online Marketing vermeiden sollten. Für alle Online-Shop-Betreiber oder deren technische Ansprechpartner lesenswert.
Hier möchten wir euch die wichtigsten SEO Schwerpunkte in 2010 auflisten und kurz genauer erläutern:
Immer mehr SEOs haben begriffen, dass es wichtig ist starken und individuellen Content anzubieten, der die Leute dazu bewegt freiwillig die Seite zu verlinken. Das deckt sich mit den Empfehlungen der Google-Webmaster-Richtlinien und sind ein echter Mehrwert für die Besucher und damit eine der wichtigsten und saubersten Möglichkeiten Link-Aufbau zu betreiben! Wir hoffen dass in 2010 weniger unsinnige Spam-Texte auf Webseiten veröffentlicht werden und das Netz mehr mit kreativen und informativen Inhalten wächst.
Links zu kaufen wird auch in 2010 ein wichtiger Bestandteil im Bereich SEO sein. Keiner gibt es öffentlich zu, fast alle machen es, sei es der Kauf oder Tausch gegen Sachgüter oder Gegenlinks, viele Formen das gleiche Prinzip. Jeder versucht aus Kostengründen den Anteil so gering wie möglich zu halten, allerdings wird es oft auch in 2010 ohne Kauf nicht gehen. Gerade bei sehr umkämpften Keywords und/oder Startup-Webseiten.
Weiterhin ein sehr wichtiges Thema ist die direkte Optimierung der Webseite. Die OnPage-Optimierung ist unerlässlich und das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern!
Die Suchmaschinen, allen voran Google, haben in 2009 verstärkt ihre Dienste für die Lokalisierung der SERPS verbunden und so geändert dass, auch durch die personalisierte Suche, der lokale Standort des Suchenden eine stärkere Rolle spielt. So wird anhand der IP der Standort bestimmt und anhand dessen die Gewichtung der Ergebnisse der Suchanfrage bestimmt, auch die lokal auf dem Client gespeicherten Cookies spielen eine größere Rolle.
Die lokale Optimierung ist für das Business mit einem starkem lokalem Bezug (z.B. lokales Handwerk) schon immer ein wichtiger SEO Bestandteil gewesen. Die Iphone-Generation wird sicherlich weiter zur Wichtigkeit der Gewichtung von lokalen Faktoren beitragen.
Die Struktur einer Webseite, vor allem auch die Informationsarchitektur, ist eines der zentralen Themen im Bereich SEO und sind im Zusammenhang mit dem Punkt 3 (OnPage-Optimierung) zu sehen. Es scheint bei einigen also kein Verständnis dafür zu geben, dass diese beiden Bereiche nicht zu trennen sind.
Gerade bei Webseiten mit Nischen-Themen ist die Ausrichtung der Webseite auf eine bestimmte Zielgruppe unausweichlich. Sei es im Design der Webseite, oder bei den optimierten Inhalten. Wer Artikel für eine so eine Webseite erstellt sollte wissen wie die Zielgruppe denkt, schreibt, redet und allg. gut im Thema informiert sein. Auch Webseiten für bestimmte Bevölkerungsgruppen werden sich mit höchster Wahrscheinlichkeit noch mehr in 2010 durchsetzen.
Den Trend kann man z.B. an der Gruppen-Bildung bei Social-Media-Communities wie Studivz oder Facebook ableiten.
Die Themen 2010 bleiben gleich, die Gewichtung wird sich höchst wahrscheinlich leicht bis stark verschieben. Bleibt abzuwarten wie die Gewichtung bei den Suchmaschinen-Betreibern angepasst wird.
Sollten euch Prioritäten in dieser Übersicht fehlen oder ihr Ergänzungen zu den Punkten habt, so könnt ihr mir dieses gerne mailen oder einfach in den Kommentaren veröffentlichen und ich nehme die Infos ggf. in die Liste mit auf, danke!
Überall hört man Web 2.0, alles neu, alles anders und alle müssen umdenken und mit der Zeit gehen.
Hmmm..
Was ist eigentlich das Web 2.0? Und was ist jetzt so neu?
Es gibt da viele Definitionen, z.B. bei wikipedia.
Eigentlich ist es nur ein Modewort, ein Marketingschlagwort … ursprünglich erfunden um gewisse aktuelle Vorgänge zu “gruppieren” … der Begriff Web2.0 klang neu & innovativ. Man sagte Web 2.0 sei user generated content, etc. – das gab es allerdings schon lange vor dem Web 2.0 Hype bzw. schon immer. Blogs hießen früher private Homepage und sind ebenfalls nicht erst mit Web 2.0 entstanden. Social Net / Social Media ist einer DER Web 2.0 Web-Anwendungen … gab es allerdings auch schon lange vor dem Begriff Web 2.0, wurde nur anders genannt und hiess früher Community oder Forum oder eben Chat. Und so geht es weiter, Twitter wird als neu und innovativ verkauft, dabei ist es nichts als ein Art Chat oder mit Suchfunktion … IRC lässt grüßen …ein wenig auch wie eine Newsgroup mit wenigen Zeichen …
Also warum ist jetzt alles neu, alle Webseiten müssen vom Konzept umdenken und sich dem Web 2.0 anpassen?
Werbung erfolgte schon immer in Foren und auch Newsgroups, jetzt eben Facebook oder MySpace.
Früher wurden Beiträge auf privaten Webseiten gekauft, heute in Blogs …
Web 2.0 zeigt in beeindruckeweise wie man Alt als Neu verkauft, wie man ein Marketing-Schlagwort entwickelt und dieses als Argument für alles nehmen kann.
In letzter Zeit hört man immer häufiger den Begriff Linkbait. Doch was ist das eigentlich genau? Wie viele sicher wissen heißt das engl. Wort Bait im Deutschen Ködern und mit Linkbait ist damit eine Praktik gemeint um Links zu ködern.
Doch wie macht man das jetzt in der Praxis? Eine gängige Praxis ist es etwas Originelles und Einzigartiges auf seine Web-Seite zu stellen, wodurch die Aufmerksamkeit vieler Internet-User auf sich gezogen wird und somit viele Backlinks und schlussendlich Besucher generiert werden. Für die Besucher muss das, was sie finden interessant sein und zwar so interessant, dass sie einen Link auf der eigenen Seite setzen. Es wird sozusagen nach Links gefischt. Ein beliebtes Mittel hierfür ist z.B. ein Gewinnspiel auf der Seite oder gratis Produktproben oder kostenlose Software zum Download anzubieten. Idealerweise ist der Inhalt der Webseite der für die Internet-Nutzer so interessant ist, dass Links gesetzt werden. Leider ist dies auch mit die schwierigste Möglichkeit Links zu generieren, jedenfalls außerhalb der News-Seiten-Welt. Werden kostenlose News-Seiten und deren Artikel häufig verlinkt, so ist es für z.B. Webshops nicht mehr ganz so einfach allein wegen den Inhalten verlinkt zu werden.
Oft wird Linkbait mit dem Viralen Marketing verglichen bzw. als eine Form dessen dargestellt. Ganz abwegig ist es nicht, einige Strukturen sind gleich, allerdings ist SEM kein SEO und deshalb würden wir das nicht direkt als Untergruppe darstellen. Linkbait kann z.B. Viral-Marketing nutzen, allerdings hat Viral-Marketing nicht immer Link-Building zum Ziel sondern kann auch einfach nur das Ziel haben eine Marke bekannter zu machen. Allein wegen der teilweise arg differenzierenden Ziele halten wir ein Vergleich für nicht unbedingt sinnvoll.
Wie dem auch sei, Linkbait ist, wenn es richtig umgesetzt wird, eine wichtige Sache zur Stärkung der Webseite und bringt auch einen Mehrwert für den Besucher.
Die Suchmaschinenoptimierung wie sie in den letzten Jahren umgesetzt wurde ist im Umbruch. Wie auch schon im Artikel “Warum SEO Ranking Berichte nutzlos sind” beschrieben fangen die Suchmaschinenbetreiber (z.B. Google) damit an die Ergebnisseiten immer weiter zu personalisieren. In der Vergangenheit wurden auch Faktoren wie geografische Lage und das Nutzerverhalten (die Klickrate), bei der Erstellung der Suchergebnisseiten berücksichtigt. Auch Musik, Bild- oder Video-Inhalte werden immer mehr in den Suchmaschinen Ergebnisseiten (auch SERPS genannt was für Search Engine Result Pages steht). Ließen sich diese Faktoren noch beeinflussen so ist die Personalisierung ein neuer und teilweise gar unberechenbarer Faktor geworden. Sieht doch die Ergebnisseite der Suchmaschinen bei jedem Nutzer nun individual anders aus. Dazu spielt die Geschwindigkeit der Web-Seite beim Ranking jetzt eine wichtige Rolle.
Google Maps entwickelt sich rasend schnell weiter und wird ggf. das Google Suchfenster in der Zukunft ablösen. Die die Mehrzahl der Information werden von den Benutzern vor Ort gesucht. Das hat auch Google erkannt. Die Mobilen Endgeräte und deren Kameras (Handys, etc.) füttern Google und sind das Auge des Netzes das alles sieht. In der letzten Woche integrierte Google eine Immobilensuche in die Karte. Mit Handysoftware wie Wikitude oder Layar ist es möglich sich die unmittelbare Umgebung erklären zu lassen – einfach durch bloßes Umsehen und filmen mit der Kamera: Was ist das für ein Gebäude, vor dem ich stehe? Wer hat es gebaut? Wer wohnt darin? Ist eine Wohnung frei? Welcher Makler bietet sie an? Gibt es Bilder von den Innenräumen? Wenn Sie als Makler nun nicht gefunden werden, haben Sie das Nachsehen. Und wer bei der Kartensuche dabei sein will, muss möglichst viele „Werbeinformationen“ ins Kartenmaterial einfügen. Startpunkte für Ihre Einträge: das Google Branchencenter, Wikipedia oder Panoramio (bringt Fotos auf die Landkarte).
Die Bildersuche bekommt ebenfalls mehr Bedeutung. Amazon hat vor kurzem in den USA eine aufsehen erregende iPhone Applikation eingeführt. Mit dieser können Sie ein Artikel (z.b. eine schöner Rucksack) fotografieren und über die Applikation heraus finden wie das Modell heißt und wo der Herr ihn gekauft hat. Einfach die Handykamera darauf halten und die Software sieht nach, ob sich dieses Produkt im Angebot von Amazon befindet. Wenn ja, erfahren Sie den Namen des Modells, einen Preis und können es sofort bestellen. Die Fähigkeit der Bilderkennung sind effektiver geworden und der Bedarf an Bildern und animierten Bildern (Videos) wächst kontinuierlich. Deshalb sollten Sie Ihre Budget nicht nur für das schreiben von Texten ausgeben, sondern ebenfalls ein großes Teil für das Produzieren von Bild- und Videomaterial für das Web einplanen! Vertrauen Sie nicht nur auf Texte!
Neben den herkömmlichen Suchmaschinen & den damit aktuell verbundenen Technologien, kommen Wissensdatenbanken wie z.B. Wolfram Alpha auf den Markt. Diese greifen fast ausschließlich auf Inhalte von Seiten mit einem hohen Trust-Status oder gar Inhalte aus ausgewählten Bibliotheken zurück.
Die Sozialen Medien gewinnen immer mehr an Bedeutung, so werden aktuell schon mehr Messages über diese Medien verschickt als herkömmliche E-Mails. Aus diesem Grund nimmt die Social-Media-Optimization (kurz: SMO) immer mehr an Bedeutung zu. Seit dem Web 2.0 lässt sich sehr gut beobachten wie die von Nutzern generierten Inhalte das Web dominieren und für einen schnellen Wachstum sorgen. Aus diesem Grund wird die Echtzeit-Suche speziell für Soziale Medien immer weiter ausgebaut (aktuell vorhanden für z.B. Blogs wird ausgebaut um Twitter, Face-Book, etc.). Daraus ergeben sich Probleme welche das Thema Reputationsmanagment immer wichtiger werden lassen.
Ganz klar alte Regeln wie Content ist King bleiben weiterhin bestehen. Was zählt sind viele individuell erstellte Inhalte welche den Benutzern so viel Mehrwert geben dass sie auch für die Suchmaschinen so eingestuft werden.
Suchmaschinen arbeiten auf logischen Algorithmen, welche nichts anderes nach zu bilden versuchen als das menschliche Verhalten. Ist eine Seite ein Mehrwert für potentielle Besucher, so wird dies auch von Suchmaschinen erkannt und so eingestuft.
Zwar verliert der Pagerank immer mehr an Bedeutung, trotz allem sind Links weiterhin wichtig. Gerade Link-Power von Trust-Pages haben weiterhin sehr hohe Bedeutung. Wichtig ist die richtige Verlinkung, z.B. verlinken nach dem Link-Pyramiden Konzept.
Falls Sie diese Fragen mit JA beantwortet haben, dann benötigen Sie auch weiterhin SEO in 2010!
Dieser Artikel soll nur ein kurzen Überblick über die aktuelle und zukünftige Situation geben. Viele Aspekte lassen sich noch ergänzen oder gar ausführlicher Beschreiben, das ist uns klar.
Uns interessiert vor allem Eure Meinung zu diesem Thema “Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) 2010 – 2012″!
Teilt Sie uns und den anderen Lesern dieses Artikels mit und schreibt ein Kommentar!
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Immer wieder taucht die Frage “Inwieweit ist ein Homepage-Design schützenswert?“, was darf man zu wie viel Prozent kopieren? Allg. ist die Frage nicht ganz klar zu beantworten, auch von Gerichte gibt es keine klare Aussage sondern wird im Einzelfall entschieden. Denn auf Im Bereich “Designschutz” (Urheberrecht, Geschmacksmusterrecht, wettbewerbsrechtlicher Leistungsschutz) gibt es – außer in klaren Fällen des Kopierens – keine eindeutigen, vorhersehbare Ergebnisse. Es kommt jeweils auf den Einzelfall an. Man muss bedenken, dass diese Fragen von einem Richter entschieden werden, der jeweils als Fachmann für Designfragen gilt – und i. d. R. kein Sachverständigengutachten eingeholt wird.
SEM oder doch SEO? Immer wieder werden die Begriffe in unterschiedlichsten Zusammenhängen erwähnt. Eine einheitliche Begriffsdefinition scheint es nicht zu geben, sind die verschiedenen Elemente des Suchmaschinenmarketings aufgrund des jungen Alters dieses Marketingzweiges wohl noch zu frisch oder undefiniert.
Besonders im englischsprachigen Raum wird der Begriff SEM (Search Engine Marketing) als Oberbegriff für das gesamte Suchmaschinenmarketing sowie für jegliche Art der bezahlten Einträge auf den Suchergebnisseiten verwendet. Und das obwohl dies eigentlich ein eigenständiger Teilbereich ist. Die Begriffe Performance Marketing und Sponsored Links werden ebenfalls häufig als Synonym für diesen Bereich verwendet. Dabei bezieht sich der Begriff Performance Marketing aber auf alle Bereiche des Online-Marketings, deren Ziel es ist, messbare Ergebnisse bzw. Transaktionen mit den Internet-Nutzern zu erzielen.
In Deutschland hingegen werden die Begriffe SEM und Keyword-Advertising am häufigsten verwendet, wenn es um das Thema bezahlte Textanzeigen auf Suchmaschinen geht. Für jegliche Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen hingegen werden i.d.R. die Begriffe Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) verwendet.
Wenn es um Optimierung bzw. eher Verknüpfung von Webseiten mit anderen Web 2.0 Anwendungen (Communitys, Portale, etc.) geht, wird häufig der Begriff Social Media Optimization (SMO) verwendet. Geht es dagegen um Marketing in der Web 2.0 Welt (youtube, facebook, studivz, myspace, etc.) so sprechen wir von Social Media Marketing (SMM). Beide Bereiche überschneiden sich in einigen Teilbereichen, was eine eindeutige Abgrenzung gelegentlich schwierig macht.
Hier der Soundtrack zur SEO CAMPIXX 2010 in Berlin.
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Unter anderem Cursors, Checkboxen, Buttons, Forms, Radio Buttons, Tooltipps und viele mehr. Ihr könnt dank der mit gelieferten PSD-Photoshop-Datei die Bilder natürlich noch beliebig anpassen bzw. im gewünschten Format exportieren.